Geordie Beamishs Weg zum Sieg bei den Weltmeisterschaften in Tokio verlief alles andere als glatt. Im Vorlauf über 3000 m Hindernis stürzte der 28-Jährige und bekam zudem einen Spike eines anderen Läufers ins Gesicht. Anstatt aufzugeben, stand er auf, sammelte sich und kämpfte sich auf Rang zwei zurück, der fürs Finale reichte. Diese Entschlossenheit sollte sich später als entscheidend erweisen.