Das Anmeldeportal für den 34. CJ Schmidt Hafentagelauf 2020 wird geschlossen.

Das Laufevent rund um die Husumer Hafentage sollte am Samstag, dem 08. August 2020, ab 16.00 Uhr stattfinden.
Aufgrund der Coronavirus-Pandemie wird es in diesem Jahr leider keinen Hafentagelauf geben.
Alle bereits angemeldeten Läuferinnen und Läufer erhelten ihre Teilnahmegebühren zurück. 
Wir bitten um Euer Verständnis.

Heute schon an Morgen denken:
Der 34. CJ Schmidt Hafentagelauf 2021 findet am 07. August 2021 statt.

Wir danken unseren Sponsoren.
Neben den Namenssponsoren CJ Schmidt, Georg C. Hansen, Provinzial Husum, Husum Stadtwerke, Familienbande und Spirit of Mary unterstützen uns auch in diesem Jahr die Nordfriesland Palette, die VR Bank Westküste und der Husumer Mineralbrunnen.


Übrigens gibt es in diesem Jahr einen digitalen Hafentagelauf
- jeder für sich, aber alle zusammen - und das sicher!!!

Informationen unter https://www.cjschmidt.de/mokfastrun

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Das Anmeldeportal für den 34. CJ Schmidt Hafentagelauf wurde planmäßig am 01. März freigeschaltet.

Das Laufevent rund um die Husumer Hafentage findet am Samstag, dem 08. August 2020, ab 16.00 Uhr statt.
Für fünf Wertungen kann man sich seit heute online anmelden.

ONLINE-Anmeldung wegen Corona-Pandemie vorerst geschlossen.

Folgende Laufevents bieten wir an:

  • den 34. CJ Schmidt Hafentagelauf (10 km)
  • die 24. Georg C. Hansen Hafentagerunde (2,66 km)
  • den 10. Provinzial Firmencup (5 x 10 km)
  • die 5. Husum Stadtwerke KIDS-Läufe (212 m)
  • den 1. Familienbande Staffelcup powered by Spirit of Mary (4 x 2,5 km)

In diesem Jahr erweitern wir unser Laufangebot um einen Staffellauf. Der Hauptlauf kann im Rahmen einer 4 × 2,5 km Staffel absolviert werden.
Für dieses Event können wir mit der Familienbande Jewellery und Spirit of Mary zwei weitere Sponsoren begrüßen.
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eben den Namenssponsoren CJ Schmidt, Georg C. Hansen, Provinzial Husum, Husum Stadtwerke, Familienbande und Spirit of Mary unterstützen uns auch in diesem Jahr die Nordfriesland Palette, die VR Bank Westküste und der Husumer Mineralbrunnen.

Übrigens gibt es in diesem Jahr ein limitiertes Hafentage-Laufshirt. Das atmungsaktive Funktionsshirt gibt es für Damen in den Größen S-XL und für Herren von S-XXL. Ab sofort bestellbar, direkt im CJ Schmidt Sporthaus, per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, oder unter 04841/880-349.
Bestellungen sind bis zum 25.07. möglich und 2 Tage vor dem Starttermin abholbereit.
Teamname  und persönlicher Name dürfen natürlich nicht fehlen.
Für nur 5€  je Stück individualisiert das Sporthaus CJ Schmidt das Shirt.
Preis pro Shirt nur 15 €, bei Abnahme von 4 Stück (Team) gibt es sogar 10% Rabatt.
Ein sensationeller Preis.
Wir hoffen auf eine große Nachfrage, damit auch dieses Angebot ein fester Bestandteil in den nächsten Jahren werden kann.

Wir sind vermutlich am 29. Mai 2021 dabei!!! Bisher haben 12 Läufer/innen zugesagt.
Der Lauf zwischen den Meeren 2020 musste leider wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden.

Brinkmann, Frank
Clausen, Holger
Dehn, Jan
Hansen, Oke
Gosch, Uwe
Lorbeer, Leif
Meier-Tocrax, Michael
Nienhaus, Horst
Nissen, Jasper
Runge, Daniel
Schmitz, Walter
Andreas Dosdowski

aktualisiert am 20.04.2020 

Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Liebe Mitglieder der LAV Husum.

Der erste Monat des Jahres 2020 ist bereits vorbei und es ist definitiv an der Zeit, den Hafentagelauf 2020 bei Euch allen anzukündigen.

Am 08. August 2020 finden die 5. Husum Stadtwerke KIDS-Läufe, die 24. Georg C. Hansen Hafentagerunde, der 10. Provinzial Firmencup und der 1. Familienbande Staffelcup powered by Spirit of Mary satt.

In diesem Jahr erweitern wir unser Laufangebot.

Der Hauptlauf kann im Rahmen einer 4 × 2,5 km Staffel absolviert werden. Wir wollen damit einen im letzten Jahr erkennbaren Bedarf abdecken und das Laufevent noch attraktiver gestalten.

Alle Infos dazu könnt Ihr dem neuen Flyer über den Downloadlink entnehmen:
http://www.lav-husum.de/images/veranstaltungen/2020/Hafentage/Hafentagelauf_Flyer.pdf .

Auch unsere Internetseite ist bereits aktuell, so dass Ihr über den Punkt „Unsere Veranstaltungen – CJ Schmidt Hafentagelauf“ alle weiteren Informationen dazu einsehen könnt.

Meine erste Mail in diesem Jahr möchte ich einem langjährigen Mitstreiter widmen, der beim 34. Hafentagelauf nicht mehr als Helfer zur Verfügung stehen wird. Nach Jahrzehnten intensivster Unterstützung hat Stefan Bolz mir schon vor längerer Zeit angekündigt, dass er sich ab 2020 aus dem Organisationsteam zurückziehen wird.

Alleine für den Hafentagelauf hat Stefan jedes Jahr weit über 50 Stunden in die Vorbereitung investiert.

Für alle unsichtbar hat er im Hintergrund umfassende vorbereitende Aufgaben wahrgenommen.

Die jährliche Aktualisierung des Hafentagelaufs im Internet, Freischaltung und Überwachung der Anmeldungen - jede einzelne Anmeldung hat er auf Zahlungseingang kontrolliert, hat Fragen beantwortet, Änderungswünsche eingearbeitet, Startlisten aktualisiert  – und das umfassend, kompetent und schnell.

Er hat die Ausgabe der Startnummern vorbereitet, die Zeiterfassung betreut, die Zeiten ins System eingegeben, ausgewertet und die Urkunden und die Siegerlisten ausgedruckt.

In den ganzen Jahren war er für mich ein zuverlässiger kompetenter Mitstreiter und Freund.

Das hat er übrigens bis 2019 auch für die Winterlaufserie, das Horst Kunze Abendsportfest und den Mauseberge Crosslauf gemacht.

Sein „Rückzug“ ist mit ein Grund, dass wir vor zwei Jahren in Vorbereitung auf diesen Umbruch eine elektronische Zeiterfassung eingeführt haben und ab diesem Jahr die Anmeldungen über den Zeitmessdienst davengo durchführen werden.

Über viele  Jahre war Stefan unser Sportwart und Trainer.

Mittwochs ist er zum Glück weiter Übungsleiter für die Einheit „Fitness-, Kräftigung, Koordination, Dehnung und Ausdauertraining“.

Höchste Zeit, ein herzliches DANKESCHÖN zu sagen und Stefan mal in den Mittelpunkt zu stellen.

Nach all den Jahren ist es mehr als verständlich, dass Stefan sich auf seine eigenen sportlichen Ziele konzentrieren und seine umfangreichen zeitlichen ehrenamtlichen Tätigkeiten zurückschrauben möchte.

In seiner kameradschaftlichen und fairen sportlichen Art hat er mir das vor gut zwei Jahren angekündigt, so dass ich genügend Zeit hatte diesen großen Verlust auch durch Technikeinsatz zu kompensieren.

Ich schreibe dies so ausführlich, weil mit Ausnahme der wenigen, die eng um den Lauf herum die Vorbereitungen koordinieren, es für alle anderen nicht möglich ist, die Arbeit, die Stefan freiwillig und ehrenamtlich übernommen hat, wahrzunehmen.

Stefan, ganz herzlichen Dank für Deine Unterstützung über all die Jahre und ich freue mich darauf, mit Dir noch viele gemeinsame Jahre im Verein mit sportlichen Aktivitäten verbringen zu können.

Und alle anderen LAV-Mitglieder bitte ich um Unterstützung beim Hafentagelauf 2020.

Dafür notiert Euch bitte schon mal den 8. August 2020.

Herzlichen Dank, einen guten Start in den Monat Februar und ein weiterhin für Euch hoffentlich schönes, glückliches, gesundes und zufriedenes Jahr 2020.

Mit sportlichen Grüßen

Frank

 

Erste Reaktionen:

Liebe LAV-Mitglieder,

da möchte ich mich doch auch mal zu Wort melden, weniger zum Hafentagelauf als vielmehr zu Stefan.

Als Gründungsmitglied der LAV Husum kenne ich Stefan noch aus der Schülerklasse. Zusammen mit seinen Eltern und der ganzen Familie gehörte er seitdem zu den Aktivposten des Vereins.

Deshalb möchte ich mich Franks Worten anschließen und sagen: „Danke Stefan“!

Und dazu gehört natürlich auch die Aufforderung, insbesondere an die jüngeren Vereinsmitglieder, es Stefan nachzumachen:

Engagiert euch für euren Verein!

Herzliche Grüße

Rainer Maaß

Am 8.12.2019 hieß es für 5 LAV’er früh aufstehen. Sie wollten rechtzeitig in Elmshorn sein. Hier hatten sie für 10:00 Uhr im ersten Rennen um die Landesmeistertitel im Cross gemeldet und hatten in der Mannschaftswertung M60/M65 den 1.Platz im Fokus. Ganz harmlos blickte der Butterberg noch auf sie herab, als die Startunterlagen abgeholt wurden. Im Rennen sollte er nachher ganz schön in den Beinen brennen. Aber nach Erkundung der Strecke waren Holger Clausen, Walli Schmitz, Bernd Hündorf, Wladi Nagowizyn und Uwe Gosch bereit für das Projekt Landesmeister.

 Gleich nach dem Start gaben alle ihr Bestes. Meisterten zweimal den steilen Butterberg und kamen gut über die Baumwurzeln. Durch die abwechslungsreiche Strecke waren die 3295m schnell absolviert und alle fanden sich gesund und zufrieden im Ziel wieder.

Da in der M65 die ersten 4 Plätze an die LAV ging, waren die Titel (Mannschaft und AK M65) keine Überraschung.

Über die gleiche Strecke war Manuela Bolz noch für die LAV unterwegs. Ihr wurde leider eine Baumwurzel zum Verhängnis, aber die Sturzprophylaxe verhinderte Schlimmeres. Auch sie war mit ihrem 2.Platz in der AK W55 zufrieden.

LAV Husum Kader

Die Landesmeister des LAV Husum

Am 28.07. war es endlich soweit der Tag an dem unser Langdistanz Debüt stattfinden sollte. Im Vorfeld erhielten wir schon viele gute Tipps und aufmunternde Worte von Andreas D., so dass wir uns zumindest mental gut vorbereitet fühlten.

Gemeinsam machten wir uns gegen 4:30 morgens auf den Weg in unser Abenteuer, nicht ahnend was uns erwarten sollte.

Sonja:

Mein Tag stand wohl unter dem Motto „Pleiten, Pech und Pannen“, noch nie in meinem Leben ist mir eine Schwimmbrille gerissen, noch nie hatte ich einen Platten im Wettkampf. All das habe ich jetzt auch hinter mir. 10 min vor dem Start bricht die Schwimmbrille in 2 Teile, panisch und voller Angst, dass das Rennen schon vor dem Start vorbei ist, renne ich aus dem Schwimmstart in die Menschenmenge auf der Suche nach einer Ersatzbrille. Erster toller menschlicher Moment des Tages, eine mir völlig unbekannte Frau bietet mir eine an, noch dazu versucht sie mich zu beruhigen. 5 Minuten vor Startschluss stand ich dann tatsächlich mit Schwimmbrille wieder am Schwimmstart, natürlich habe ich Andreas nicht wiedergefunden, vorsichtig in die Menge gerufen und hey da war er ja. Also konnten wir doch gemeinsam ins Wasser. Nun wird alles gut.

Schwimmen lief dann super, Wechsel und die erste Radrunde auch, ich bin diese bewusst etwas ruhiger gefahren, um nicht am Anfang schon zu überpacen und fühlte mich richtig gut, das war Spaß pur. Aber bei KM 97 in der Hafencity gab es auf einmal einen Knall und mein Hinterreifen war platt. Noch keine Panik, Reifenwechsel hatte ich mit Andreas zig fach geübt, ich kann es eigentlich. Aber am Sonntag irgendwie nicht, ich habe den Mantel partout nicht von der Felge bekommen, gefühlt eine Ewigkeit versucht, in der prallen Sonne gestanden und geflucht. Immer wieder neu versucht – keine Chance. Es kam mir vor wie eine Ewigkeit, tatsächlich habe ich dort 37 min gestanden. Hätte heulen können, ich wollte das Ding zu Ende bringen. Und dann der 2. tolle Moment des Tages, ein Teilnehmer, Marc mit der Startnummer 2240 fuhr vorbei, man sah wie er kurz stockte, dann aber hielt und fragte ob er helfen könne. Einfach genial, der unterbricht sein Rennen um mir zu helfen. Mantel hat er mir gelöst, den Rest konnte ich dann wieder selber machen. Aber ich war so nervös und habe wohl die Hälfte der Kartusche verballert. Auf jeden Fall hatte ich hinten nicht mehr genug Druck drauf, ich konnte die Km/h der ersten Runde nicht mal mehr ansatzweise fahren, keine Ahnung ob das am Luftdruck oder doch der Erschöpfung gelegen hat, ich fühlte mich eigentlich immer noch gut. Etwas später habe ich Marc dann auf der Radstrecke wieder getroffen, ihm ging es gar nicht gut und es tat mir total leid, ich hatte auch ein schlechtes Gewissen einfach vorbei zu düsen. Aber hilft ja nix…und so erreichte ich dann nach 6:14 netto Fahrtzeit tatsächlich wieder die Wechselzone, bei den gefahrenen 186 km ein Schnitt von 29,8 km/h – für mich eine geile Zeit. Wurmt mich trotzdem etwas 30 km/h wären hübscher gewesen.

Der Marathon bei 30 Grad war dann wirklich hart, aber ich wusste mir konnte technisch nichts mehr passieren. Ich hatte meiner Familie versprochen vorsichtig zu sein und wollte auch unbedingt ankommen, daher bin ich konsequent an jeder Verpflegungsstelle gegangen, habe mich mit Eiswürfeln und Wasser gekühlt. Verpflegung konnte ich nicht mehr zu mir nehmen, da mein Magen mittlerweile wirklich rebelliert hatte. Andreas sah ich ein paar Mal an den Wendepunktstrecken, in der VP am Gänsemarkt war ich dann auf einmal neben ihm, wir konnten kurz reden, mir tat es gut zu wissen, es geht ihm gut und er wird das Ding zu richtig gut zu Ende bringen. Trotzdem war es mental hart zu wissen, dass er es gleich geschafft hat, während ich noch zwei Runden vor mit hatte. Aber irgendwann waren auch die vorbei und ich konnte glücklich und mit einem Lächeln die Ziellinie am Rathausmarkt überqueren.

Vom LAV hat Sigurd am Streckenrand gestanden und fleißig angefeuert, mein Jaulen ignoriert, deine Worte haben sehr gut getan – Danke dafür.

Es war ein unglaubliches Erlebnis, nicht nur der Sport, sondern vielmehr noch diese menschlichen Momente die Zeiten fast nebensächlich werden lassen.

 

Andreas:

Meine Aufregung hielt sich in Grenzen, ein leichtes Kribbeln, aber eigentlich wirklich mehr Vorfreude. Morgens in der Wechselzone, Gänsehaut Feeling und ich konnte den Start kaum erwarten.

Als dann eine Stunde vor Start die Info kam das Neo erlaubt ist, ging ein Jubel durch die Menge. 24,1 Grad hatte die Alster.

Schwimmen lief dann richtig gut, durch den Rolling Start war immer genug Platz und ich konnte genau meine Ideallinie schwimmen und kam ohne irgendwelche Hauereien aus dem Wasser. Am Schwimmausstieg reines Gänsehautfeeling, die Zuschauer trugen mich bis zur Wechselzone.

Der Wechsel zum Rad lief gut und nun begann der Spaß, die Strecke war teilweise sehr schlecht, Kopfsteinpflaster, Bahnschienen, Schlaglöcher - ich wurde gut durchgeschüttelt, ständig musste ich prüfen, ob ich wie viele andere etwas verloren hatte, aber es ging gut. Radfahren lief super. Nach 186 km erreichte ich dann zufrieden die Wechselzone

Als ich vom Rad stieg merkte ich das Laufen geht gar nicht, doch nachdem das Rad am Ständer hing merkte dass es doch ging. Nach dem Wechsel in die Laufschuhe sagte ein Helfer „Genieße den Moment“ und ich habe den Moment genossen als ich aus dem Zelt lief und von allen bejubelt wurde. Da hörte ich aus der Menschenmasse eine bekannte Stimme sah rüber und sah Sigurd, der mich anfeuerte. Es war schön ein bekanntes Gesicht zu sehen. Die ersten 2,5 Runden liefen super, aber der Mann mit dem bekannten Hammer kam doch, ab KM 28 fiel es deutlich schwerer. Dann die 4. und letzte Runde, die war wirklich hart, aber ich dachte trotzdem nie ans Aufgeben, so kam ich mit Gänsehaut und Tränen in den Augen in den Zielkanal rein, es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl. Ich war sehr glücklich es geschafft zu haben.

Es war ein toller Tag und ein super Gefühl unseren ersten Ironman gemeinsam erleben zu dürfen.

  Die Einzelleistungen sind hier aufgeführt.

 

 
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Ironman Hamburg


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Senioren-Vergleichswettkampf Dänemark-SHLV

Am Sonnabend, den 6. Juli 2019 fand in diesem Jahr der Senioren-Vergleichswettkampf Dänemark-SHLV in Apenrade statt. Von uns hatten sich Manuela und ich für verschiedene Laufdisziplinen angemeldet. Stefan und Bugs hatten sich als Kampfrichter zur Verfügung gestellt. Und so machten wir uns ausgelassen auf den Weg nach Dänemark.

In Apenrade angekommen bestaunten wir gleich das schöne Stadion mit all seinen angrenzenden Sportplätzen. Von Schwimmbad über unzählige Fußballplätze bis Tennisplätze war alles da.

Die Organisation der Ausrichter verlief typisch dänisch, unkompliziert und spontan. Startnummern gab es nicht, die Trikotfarben wurden registriert. Und es klappte auch.

Manuela war gleich über 100m am Start. Sie hatte die schnellen Beine eingepackt. Danach hieß es für mich 800m. Wegen meines Ischias war ich ein bisschen skeptisch, aber Trikot an, Adrenalin in die Beine und alles ist gut.

Auslaufen und 15 Minuten später war schon wieder der Start für die 3000m. Auch der lief wie geschmiert. Damit waren schon viele Punkte für SH gesichert.

Nun war Manuela wieder am Start über 200m. Auch sie holte Punkte für SH.

Ausruhen war nicht. Sie hatte sich noch für die Staffel entschieden und auch da zeigte sie was in ihr steckt.

Innerhalb von 3 Stunden waren unzählige Disziplinen ( Hochsprung, Diskus, 800m, 3000m, Kugelstoßen, Weitsprung, 200m, Hammerwerfen, die 1000m-Staffel und Speerwerfen) absolviert.

Danach ging es unverzüglich zum Grillen. In der Zwischenzeit hatten die Gastgeber sich um das komplizierte Wertungsverfahren gekümmert und konnten noch während des Essens verkünden, dass Dänemark in diesem Jahr gewonnen hat. Mmmmh!

Nach einem gemeinsamen Mannschaftsfoto ging es dann zufrieden Richtung Deutschland.

Revange gibt es im nächsten Jahr in SH. Wir brauchen da noch mehr „reife“ Athleten, das gibt Punkte.

 

Hier geht es zu den  Ergebnissen

 

 
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Ländervergleichskampf Deutsch-Dänisch


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Der Ironman Frankfurt 2019 stand zunächst unter keinem guten Stern: die sogenannte Sahara Hitze war angekündigt, Temperaturen für den Renntag am 30.6. von bis zu 41 Grad. Ich hatte 2015 beim Hitzerennen das gleiche in Frankfurt erlebt, damals bin ich bei Lauf KM 31 ausgestiegen.

Die Aufregung und auch der Respekt waren entsprechend gross.

Dennoch unternahm ich eine normale Rennvorbereitung, reiste am Donnerstag an, holte am Freitag die Startunterlagen ab, schwamm eine Runde im Langener Waldsee und nahm an der englischen Wettkampfbesprechung am Römerberg teil - es waren Teilnehmer aus 81 Nationen gemeldet, in Summe ca. 3000.

 

Am Samstag fuhr ich die ersten Hügel der Radstrecke ab und koppelte kurz auf der Laufstrecke an der wir direkt wohnten. Danach ging es zum Rad Check in und auf eine letzte kurze Runde im Waldsee - die Temperaturen stiegen bereits auf 36 Grad. Nur raus aus der Sonne!

 

Am Race Day klingelte dann um 3:30 Uhr der Wecker. Gelflaschen füllen, Frühstück, anziehen und los; erstaunlicherweise war es draussen kühl. Mit dem Shuttle Bus ging es um 4:15 Uhr an den Waldsee, coole Atmosphäre. Die Wechselzone öffnete um 5:00 Uhr - ich war flott fertig und schwamm mich kurz ein. Ein Fehler, denn ich fror tatsächlcih die letzte halbe Stunde bis zum Start bei nur knapp 20 Grad. Es war zudem Neo Verbot ausgerufen, da der See 25,5 Grad warm war.

Als die Ager Grouper zum Rolling Start gingen kam Jan Frodeno bereits vom ersten Teilabschnitt zurück. Dass Schwimmen lief gut, Probleme machte allen nur die tief stehende Sonne die die Bojen verschwinden lies - so schwamm das Feld Zickzack. Nach 1:05 kam ich aus dem Wasser was gut war und die heisse Jagd auf dem Rad begann. 185 km mit knapp 1500 Höhenmetern lagen vor uns, dabei Kopfsteinpflaster, rasante Abfahrten mit bis zu 80 km/h und Highlights wie der Heartbreak Hill der an die Tour de France erinnert - auf der zweiten Runde war hier aber kaum noch was los da es mit dann Ende 30 Grad schon zu heiss war. Bis 4:30 h lief es auf dem Rad super, dann machten die Beine etwas schlapp, wohl auch wegen der Hitze. Nach 5:12 h war der Radsplit zu Ende. Ich hatte mich von Position 16 nach dem Schwimmen auf Position 6 vorgearbeitet, damit war ich mehr als glücklich, zumal meine beste Disziplin noch kam. Aber ein Marathon bei 40 Grad nach über 6 h Wettkampf? Ich hatte mir als Ziel gesetzt ruhig zu bleiben, Geduld zu haben und auf jeden Fall durchzulaufen. So ging ich im 5 er Schnitt an, fiel bei km 18 auf Platz 9 zurück und wurde nervös da es „nur“ 12 Slots für die ersehnte Hawaii Quali gab. Schneller laufen ging aber auch nicht bzw war mir zu dem Zeitpunkt zu risikoreich. Nach einer weiteren Runde hatte sich meine Entscheidung als goldrichtig erwiesen, ich hatte mich auf Platz 5 vorgearbeitet. Meine Erfahrung sagte mir dass die die langsamer geworden waren eher weiter zurückfallen würden als wieder aufzuholen, also lief ich meinen Schritt weiter. Am Ende wurde ich damit 7. in der AK und war dicke in den Slots für Hawaii. Als am Monatg bei der Slotvergabe mein Name aufgerufen wurde schrie ich kräftig „Yes“ und nahm den Slot an. So geht es nun im Oktober zur für mich dritten Ironman WM nach Kailua Kona! Die Freude ist riesig, insbesondere bei den harten Bedingungen. Nicht nur die in Führung liegende Frau Sarah True, auch viele andere Teilnehmer lagen am Rand der Strecke und mussten medizinisch betreut werden. Von 3000 gemeldeten Startern waren nur 2000 im Ziel. Ich war dabei und mit Platz 92 im Gender Männer sogar unter den Top 100. Coole Sache bei der erneuten Hitzeschlacht 2019!

 
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Ironman Frankfurt


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Jan Dehn unter 40 Min. und Luise Levermann unter 25 Min.

Kropp, 15.05.2019 Immelmannlauf

Dieser Tag sollte in die Geschichte eingehen.

Es waren wunderbare Bedingungen: trocken, sonnig, nicht zu warm, wenig Wind, perfekte und schnelle Strecke und gute Stimmung.

Dieses nutzte als Erste Luise Levermann im 5 KM-Lauf. Sie setzte sich mit einer Superleistung und einer Traumzeit von 24:59 Min. auf Platz 1 ihrer Altersklasse W11 und führt damit die 2019er-Bestenliste in NF souverän an. Klasse!

Nicht weniger erfolgreich ging es im Rennen über 10 KM für die LAV Husum weiter. Gleich nach dem Start konnten Jan Dehn und ich uns unter den ersten 10 Läufern festsetzen und einen Kilometerschnitt von knapp unter 4 Min. halten. Ab KM 7 ging bei mir so ein bisschen die Puste aus und Jan musste sich alleine, für sein Ziel unter 40 Min. zu bleiben,.auf den Weg machen. Kurz vor seiner Zielankunft sagte mir mein Blick auf die Uhr, dass er das geschafft hat (Glückwunsch!), um im selben Moment festzustellen, dass ich noch mal richtig alles rausholen muss, um auch unter 40 Min. zu bleiben. Leider mal wieder eine Punktlandung 40:00 Min..

Für uns beide war es damit der Altersklassensieg.

Frank Brinkmann nutzte genauso die optimalen Bedingungen und blieb mit seiner Zeit von 52:57 Min , wie es sich gehört, gut unter der nächsten Minutengrenze. So macht man das! Auch Frank war hoch zufrieden und so schmeckte uns das alkoholfreie Weizen doppelt gut.

 


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Immelmannlauf 2019


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Hallen-Landesmeisterschaften der Senioren/innen 2019

Hamburg, 10.Februar 2019, Regen

Zum Glück waren Manuela und ich zu den Landesmeisterschaften in der Halle nach Hamburg gereist. Begleitet von Stefan (Trainer), Mine (Foto) und Bugs (Orga) erreichten wir rechtzeitig vor Abgabeschluss der Stellplatzkarten die gut gefüllte Halle. Es wuselte in jeder Hallenecke.

Für mich begann der Wettkampftag um 13:00 Uhr mit den 800m. Es war meine erste Teilnahme an dieser Kurzstrecke und wurde ein voller Erfolg. Landesmeister in 2:37,63 min. Der Einstieg in meine neue Altersklasse M65 war gelungen.

Danach startete Manuela in ihre neue Altersklasse. Auch über 800m. Sie kam aus ihrem Langstreckentraining für Drelsdorf und war mit dem 3.Platz W55 und der Zeit von 3:06,71min. nicht ganz zufrieden.

Über 200m sah sie dann doch recht flott aus und belegte den 4.Platz in 33,98 sec..Der Trainer war aber nicht so ganz begeistert.

Nach ca.3 Stunden war ich dann wieder dran. Das Ziel war Landesmeister über 3000m. Es folgte ein Rennen ohne echte Konkurrenz in der M65, ich versuchte aber in der M60 Schritt zu halten. Es lief alles super und der Standard von 12:30 min. wurde mit 11:29,44 min. locker unterschritten. Geschafft! Die Begeisterung war groß.

Dann hieß es auslaufen, duschen, Siegerehrung und los. Und auch der Wettlauf um die Züge wurde gewonnen, sodass wir müde und zufrieden um 20:45 Uhr in Husum ankamen.

Schlussendlich endete der erfolgreiche Tag in der Sofaecke.

Uwe Gosch


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